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Ein Motivationstief kann jeden treffen, sowohl Anfänger als auch ambitionierte Läufer. Grund dafür können zu große Eintönigkeit bei der Streckenauswahl oder auch pure Lustlosigkeit sein. Wir geben Ihnen zehn einfache Tipps mit auf den Weg, wie Sie Ihrer Laufmotivation wieder auf die Sprünge helfen.
1. Machen Sie den Heimweg zur Laufstrecke.
Runden laufen ist zwar mitunter praktisch, aber langfristig auch ziemlich langweilig. Fahren Sie einfach mal eine Strecke mit Bus oder Bahn und nutzen Sie dann den Weg zurück nach Hause als Laufstrecke. Das bringt Abwechslung und Sie haben ein konkretes Ziel, das Sie motiviert.
2. Laufen Sie mal ganz woanders.
Auch neue Laufstrecken oder einfach nur die Umkehr der Laufrichtung bringen bereits Abwechslung in das Training. Oder tauschen Sie einfach mal mit einem Freund die Laufroute aus, um neue Strecken kennen zu lernen. Nicht kreativ genug? Dann ist Figure-Running vielleicht der ideale neue Trendsport für Sie.
3. Suchen Sie sich einen Laufpartner.
Allein zu laufen, kann zuweilen ziemlich eintönig und einsam sein. Gemeinsames Laufen sorgt für Abwechslung und neue Motivation. Die Möglichkeiten sind vielfältig: Freunde, Ihr Kind als Begleiter auf dem Rad oder der Hund. Laufpartner sorgen für Unterhaltung und helfen beim Überwinden des inneren Schweinehundes.
4. Motivieren Sie sich mit Musik.
Musik kann pushen und motivieren, wobei natürlich besonders ganz persönliche Power-Songs beim Überwinden von Motivationstiefs helfen können. Stellen Sie eine Playliste zusammen, schnappen Sie sich ein Paar gut sitzende Kopfhörer und los geht's! Die Auswahl der perfekten Motivationsmusik ist mittlerweile zu einer wahren Wissenschaft im Internet geworden. Falls Ihnen die Ideen zu guten Songs ausgehen, einfach mal im Internet nach "Playlist laufen" oder Ähnlichem suchen.
5. Setzen Sie sich Ziele und belohnen Sie sich.
Ziele wie „5 km in 30 Minuten“ oder „10 km in 1:05 Std.“ außerhalb von Laufveranstaltungen und eine entsprechende Belohnung beim Erreichen dieser Ziele können dem Lauftraining einen extra Kick geben. Treten Sie gegen sich selbst an. Bei einem Sieg winkt dann ein Restaurantbesuch oder ein tolles neues Outfit. Allerdings sollte die Belohnung die Anstrengung auch wert sein.
6. Treten Sie einer Laufgemeinschaft bei.
Der Austausch von Erfahrungen über das Lauftraining kann für neue Motivation sorgen. Dazu eignen sich Lauftreffs, Online-Communities oder auch Blogging-Gruppen rund um das Thema Laufen. Laufgemeinschaften können wirklich ihren Teil dazu beitragen, dass das Laufen zur lebenslangen Leidenschaft wird.
7. Arbeiten sie auf die Teilnahme an einem Lauf hin.
Ein Training, das speziell auf die Teilnahme an einer Laufveranstaltung abzielt, motiviert und ist ideal zur Strukturierung des Lauftrainings. Durch die Vorbereitung auf ein Rennen verbessert sich ihre sportliche Leistung, das allein ist bereits eine Belohnung! Außerdem findet das intensive Training seinen Höhepunkt in einem ganz besonderen, erlebnisreichen Tag. Mit einem speziellen Trainingsplan können Sie Ihre Leistung gezielt und gut strukturiert aufbauen.
8. Laufen Sie für einen guten Zweck.
Mit der Teilnahme an einer karitativen Laufaktion können Sie aktiv zu einer Spendensammlung für wohltätige Zwecke beitragen. Für viele Läufer ist dies eine ganz besonders bereichernde Erfahrung und außerdem eine hervorragende Motivationsmöglichkeit. Sie sollten sich dabei für einen wohltätigen Zweck entscheiden, mit dem Sie sich identifizieren können, eine Sache, die die Anstrengung in Ihren Augen wert ist.
9. Betreiben Sie Ausgleichssport.
Mit Cross-Training trainieren Sie Muskeln und Gleichgewicht. Die Ausübung zusätzlicher gelenkschonender Sportarten wie Schwimmen oder Radfahren sorgt für Abwechslung im Trainingsprogramm und zahlt sich letztendlich auch beim Lauftraining aus. Bereits nach kurzer Zeit werden Sie eine Verbesserung Ihrer Leistung bemerken.
10. Laufen Sie zu einer anderen Tageszeit.
Der einfachste Tipp zum Schluss: Bringen Sie Abwechslung in Ihr Lauftraining, indem Sie immer mal wieder zu unterschiedlichen Tageszeiten laufen. Laufen Sie einfach mal morgens statt – wie gewohnt – abends oder umgekehrt. Dadurch kommen Sie aus Ihrem Alltagstrott heraus und sehen die altbekannte Laufstrecke in einem ganz anderen Licht.
Was sind Ihre persönlichen Erfahrungen?
Haben Sie schon einmal ein Motivationstief überwunden? Und wie haben Sie das geschafft? Teilen Sie uns Ihre Tipps mit!
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